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» Das schwarze Auge » 003) Die Ruinen von Shaba Yal

Cover - Die Ruinen von Shaba Yal

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Durchschnitts-Kurzwertung:

11 / 15

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» Aventurien - Land der Abenteuer und der Magie. Phantastische Welt dunkler Geheimnisse und drohender Gefahren über dem allzeit wachend ruht: Das schwarze Auge…

Im Jahre 916 nach Bosparans Fall. Unheil geht aus von der legendären Stadt Shaba `Yal. Rammox, Sohn des Gandrosch wird von den Zwergen ausgeschickt, die Bedrohung zu finden– ebenso wird die junge Auelfe Alacaya von ihrem Volk ausgesandt. Auch der stolze Magier Vigon macht sich – wenn auch aus ganz anderen Gründen – auf die Reise. Ist der Kampf um sieben magische Bücher schon verloren?
» Produktion: Lausch
» Regie: Günter Merlau
» Musik: Günter Merlau
» Buch/Script: Chris van Ronnen

» VÖ: 2008-09-26
» eine Produktion von EuropaWebseite des Labels
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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Das schwarze Auge (003) Die Ruinen von Shaba YalMit dieser Folge der Serie startet bereits der dritte Handlungsfaden und dieser steht ganz im Zeichen eines Orts mit dem klangvollen Namen Shaba 'Yal. Unterschiedliche Interessensparteien verfolgen ihre ganz eigenen Ziele rund um diesen geheimnisvollen Fleck Erde. Unweigerlich muss es auch in diesem Fall zu einer Zusammenkunft kommen. Und wie genau diese ausfällt - nun das gilt es selbst zu hören...

Diese Episode erweist sich als die bislang temporeichste, inhaltlich komplexeste und umfassendste. Man findet allerlei an Fantasy-Elementen wieder und das wird diesmal deutlich atmosphärischer zu einem großen ganzen verrührt. Die Stimmung fällt um einiges dunkler aus und das ist nur positiv.
Ein gewichtiger Punkt neben dem grundsätzlichen Unterhaltungswert, der bisher eigentlich bei keinem der vorherigen beiden Hörspiele gefehlt hat, ist der Faktor Spannung. Und nachdem ich jenen zuletzt doch noch arg vermisst hatte, stellt er sich nun endlich ein. Die Geschichte startet allerdings unübersichtlicher, was nicht nur allein an den verschiedenen wiederum neuen Hauptfiguren liegt, deren Umfeld man zunächst kennen lernen muss, sondern zu gleichen Teilen am fehlenden Wissen über aventurische geschichtliche und gesetzmäßige Hintergründe. Dies birgt allerdings den Vorteil, dass mit der Unwissenheit die Neugier hoch gehalten werden kann. Es bedarf bei diesem Hörspiel einer gewissen Konzentration, dafür wird man dann aber mit der bislang besten und mitreißendsten Geschichte entlohnt.

Die Geräuschkulisse der Hörspiele ist wirklich gut. Schwachpunkte findet man da schon eher bei der Musik. Der mittelalterliche Stil passt grundsätzlich, aber so richtig begeistern die Stücke mich nicht. Da ist man von Lausch einfach deutlich mehr gewohnt. Als schlecht kann man die Untermalung dennoch nicht bezeichnen, allerdings MUSS sie zukünftig, vor allem, wenn man sie über längere Zeit im Hintergrund einsetzt, noch deutlich abwechslungsreicher werden.

Beim Sprechercast kann man eine konstant gute Leistung bieten. Sorgen, dass jemand aus seiner Rolle fallen oder erst gar nicht in diese hineinpassen würde, muss man sich keineswegs machen. In den Nebenrollen trifft man zwar auf gewisse Doppelbesetzungen innerhalb der bis dato erschienenen Hörspiele, aber das fällt noch nicht negativ auf. Dazu sind diese größtenteils zu klein und unbedeutend. Und so kann man sich über diese Art des sparsamen Einsatzes auch nicht unbedingt beschweren. Dafür gelingt es ja die wichtigen Rollen mit unterschiedlichen und zum Teil sogar ziemlich markanten, einprägsamen Stimmen zu besetzen. Zu denen zählen in "Die Ruinen von Shaba 'Yal" vor allem Uwe Hügle (Zwerg Rammox), Klaus Robra (Meister) und Katharina Rivilis (Elfin Allacaya).

Fazit:
+ Inhaltlich die bisher stärkste Geschichte
+ Die Sprecher wissen diese erneut ohne Probleme mit Leben zu füllen
+ Der Hörspaß war bei mir auf jeden Fall vorhanden
- Die Musik ist aktuell noch die größte Schwäche - wobei man im Vergleich zu manch anderer Produktion anderer Genres noch immer ziemlich solide abschneidet.

Note 2+


4


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» Hörer-Meinungen (1)
blackmail82 (www.hoerspiel-freunde.de) schrieb am 20.10.2009 09:37:02 Uhr
Bewertung: 11 / 15

Auch an dieser Folge habe ich wenig auszusetzen. Es mangelt insgesamt zum Einen an Sprechern, was aber bei dieser Folge wenig stört. Manche kleinere Rollen fand ich einfach nicht ganz glaubwürdig, zB die auftauchenden finsteren Gesellen. Der Handlungsaufbau ist auch etwas verwirrend, am Anfang wird sehr viel zwischen verschiedenen Ebenen gesprungen und man muss sich erst wieder (wie bei den anderen Folgen zuvor auch schon) Überblick verschaffen, um was es überhaupt geht, welche Person man wo hin stecken kann usw.
Wichtigster Kritikpunkt bleibt wohl die Musik. Durch das ständige gedudel wird sie zur Belanglosigkeit und klingt auch teilweise zu monoton nach Dose. Es ist sicher nicht einfach ein "künstliches" Orchester echt wirken zu lassen, der Versuch ist hier nicht gelungen.

Aber ehlrich gesagt stört mich das alles herzlich wenig, denn die unverbrauchten Sprecher machen Laune und die Handlung ebenso. Sei es drum, ich hätte gerne mehr Folgen vom schwarzen Auge gehabt!
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