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» TKKG » 143) Das unheimliche Haus
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» Ein toller Ferienjob für TKKG: Die vier werden Haushüter in einer großen ländlichen Villa - einem schlossähnlichen Gebäude mit schauriger Vergangenheit. Außerdem ist das unheimliche Haus der Endpunkt einer gefährlichen Spur - einer Spur zu einem versteckten Schatz. Auf der Spur sind ein gewalttätiger Verbrecher sowie ein Privatdetektiv. Und damit Tim, Karl, Klößchen und Gaby sich auch wirklich nicht langweilen lauert im nahen Schwarzwasser-See ein Ungeheuer...
» Produktion: Heikedine Körting
» Regie: Heikedine Körting
» Buch/Script: Stefan Wolf
» Umfang (CDs): 1

» VÖ: 2004-10-04
» eine Produktion von EuropaWebseite des Labels


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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

TKKG (143) Das unheimliche HausTKKG suchen zwanghaft nach einer neuen Ferienbeschäftigung. Tim dürstet es nach Action, Karl nach einem entspanndem Buch und Klößchen nach der Hängematte. Doch Gaby hat die alles entscheidende Idee. TKKG werden Housesitter, hüten also ein Domizil, dessen Bewohner gerade verreist sind. Bei dem Gebäude, um das sich TKKG sorgen sollen handelt es sich um das unheimliche Haus, das am Schwarzwassersee gelegen ist. Also scheinbar ein Garant für Abenteuer und Spannung.
Doch das Hörspiel hält nicht, was Titel und Klappentext großmundig versprechen. Der Fall präsentiert sich als langweilig, uninteressant und egal. Alles wird beinahe zweimal wiederholt. Einmal von TKKG und dann von den Gangstern. Klar, dass keine Spannung aufkommen kann, wenn schon von Anfang an alles klar ist. Zu schnell passiert es, dass man überhaupt nicht mehr zuhört, und das ist dann wahrlich eine Gnade für den Hörer. Denn das schlimmste kommt erst noch, nämlich etwa in der Mitte des Hörspiels in Form einer Mountainbikeverschlingenden japanischen Monsterkreuzung mit dem Namen Yokototi. Hatten wir so etwas ähnliches nicht schon mal? Richtig bei den Killerpflanzen. Und dort ging die Sache genauso in die Hose wie hier. Es reicht ja nicht, dass man einen Fall, der durchaus das Zeug zur Schlaftablette hätte, verzapft, man muss ja auch noch ein japanisches Seeungeheuer einbauen, dass sich vermehrt wie verrückt und womöglich die ganzen Weltmeere leerfräse, wenn man es dort aussetzen würde (O-Ton Karl).

Zunächst mal zu den guten Sprecherleistungen: Sascha Draeger. Wie, mehr nicht? Genau. Mehr nicht. Sascha Dreager ist der einzige der vier TKKG-Freunde, der hier einigermaßen normal spricht. Niki Nowotny liefert zwar ebenfalls eine ordentliche Performance ab, darf sich allerdings nur mit wenigen Sätzen begnügen. Bei den Gastsprechern hat man nicht gerade in eine Goldtruhe gegriffen. Allein schon wie man Frank Felicetti als alten Steinmetz einsetzen kann bleibt mir völlig schleierhaft. Tammo Kaulbarsch als Benito ist zum Glück nicht allzulange zu hören, denn sein Auftritt ist nur noch eins: nervig. Die restlichen auftretenden Sprecher Jürgen Holldorf, Sabine Falkenberg, Marion Martienzen, Lutz Herkenrat und Hendrik König sind noch am ehesten zu ertragen. Viele Szenen wirken aber einfach zu gekünstelt und nicht echt genug, um als gut durchzugehen.

Die Musik präsentiert sich überraschend ordentlich, könnte zuweilen sicherlich für Stimmung sorgen. Bei dieser Story ist das aber schlichtweg unmöglich. Da könnte die technische Bearbeitung noch so gut sein, aber auf den höchsten Sphären seines Könnens bewegt man sich nun gerade auch nicht. Dieser Punkt geht als einziger als ordentlich durch, genügt aber keineswegs um noch irgendetwas herumzureißen.

Fazit: Hier ist sie also die zweitschlechteste TKKG-Folge nach den Killerpflanzen. Hätte man nach diesem Titel nun wirklich nicht vermutet. Nicht nur, dass das Yokototi zum ein- oder anderem Würgreiz bei den Hardcore-Fans führen dürfte, besitzt das Hörspiel nicht mal mehr den Trash-Faktor, mit dem sich einige der neuen Folgen durchaus ertragen lassen. Weiter unten kann TKKG eigentlich nicht mehr ankommen. Totalflopp

Note 6


0


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Sprecher

SprecherRolle
Sascha Draeger Tim
Niki Nowotny Karl
Veronika Neugebauer Gaby
Tammo Kaulbarsch Benito
Jürgen Holdorf Bruno Schleichmann
Sabine Falkenberg Cindy Pitz-Schleichmann
Frank Felicetti Raimund Klemrich
Henry König Edgar Kontze
Marion Martienzen Laura Schenor
Lutz Herkenrath Peter Schenor
Manou Lubowski Klößchen
Wolfgang Kaven Erzähler


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» Hörer-Meinungen (3)
Tina schrieb am 07.10.2017 22:17:10 Uhr
Bewertung: 1 / 15

Wow, also das war echt mies. Vieles wurde ja schon von den anderen bemängelt. Das letzte Drittel ist unglaublich schlecht. Unglaubwürdig, unlogisch und das Ende lässt dermaßen viele Fragen offen, dass man eigentlich nicht von einem abgeschlossenen Hörspiel sprechen kann. Die Idee mit dem Monster im See ist einfach lachhaft, die Umsetzung ebenso (das sollen Fahrräder sein....?). Es hätte eine gute Geschichte sein können, aber man hat es einfach vergeigt. Pflichte den anderen bei, auch die Sprechleistung war so lala. Einige Sätze kommen so abgehakt rüber (v.A. vom "Klösschen"), dass man sich fragt, wie man nach all den Jahren eine so schlechte Leistung abliefern kann.Mehr frustierend als befriedigend.
nic schrieb am 10.11.2006 00:05:30 Uhr
Bewertung: k.A.

Ich finde die Folge längst nicht so schlecht wie die anderen hier. eine 3-4, in Schulnoten ausgedrückt. Es kommt so etwas wie Pfadfinderstimmung auf. Die Sache mit dem "ist der Gangster im Haus oder nich" finde ich durchaus spannend. Das Yokototi ist zwar etwas abgedreht, aber ein bisschen BILD TRASH Faktor ist ganz unterhaltsam. Was mich eher stört, ist der Spannungsbogen. Zuerst ziemlich lahm, dann ein abruptes Ende. Aus der Stunde Spielzeit hätte man mehr machen können. Ausserdem nervt der Sprecher, der den Steinmetz spricht. Auch die Gangsterdialoge sind natürlich viel zu lang bzw überflüssig. Insgesamt ist sie einfach nur schlechter Durchschnitt, aber keine totale Katastrofe. nic
prof.snape schrieb am 15.06.2006 09:42:37 Uhr
Bewertung: k.A.

Was für ein Schmottek, oder um Blitzis wirklich passende Wortkreation zu verwenden: Was für ein Hörkot™! :D
Das einzig "brauchbare" Element WÄRE der Trash-Faktor gewesen, den man mit dem bekloppten Yokototi-Viech bis zum Exzess hätte treiben können - ein japanisches Gen-Experiment aus Hai, Seeschlange und noch irgendsoein freundlicher Meeresbewohner. Wie das Vieh dann mal überhaupt aus den japanischen Labors in den Schwarzwassersee der Millionenstadt kommt, keine Ahnung. Wahrscheinlich per Anhalter - so eines schönen morgens am Ausgang des japanischen Laborkomplexes hält das Vieh ein Auto an: "Hallo, ich bin das freundliche Yokototi, können Sie mich wohl zum Schwarzwassersee in Schland bringen?" - "Alles klar, kein Problem - wollt ich sowieso grad hinfahren." :banghead: .
Nochmal zurück zum WÄRE:
Konjunktiv deshalb, weil die Folge leider NICHT auf den Trashfaktor setzt - leider ist die Yokotiti-Nebenhandlung nur eine Sache von etwa 3 Minuten, dann frisst das Vieh AGGRO-Tim™s neues Bike und verreckt daran... tja, is halt kein Wunderwerk!
Der Rest der Folge ist in der Tat eine wahre Frechheit. Seite 1 besteht sage und schreibe fast nur aus unspannendem Geseier in - Achtung!: - DOPPELTER Ausführung. Zunächst einmal unterhalten sich die Ganoven über die Geschichte des "unheimlichen Hauses" (heißt das nicht eigentlich: das unheimlich langweilige Haus?), laber laber laber, man will schon genervt aufhören, Schnitt, eeeendlich: TKKG in einer Eisdiele - und erzählen sich die Geschichte des unheimlichen Hauses! Genau der gleich Shice, der grad schon 10 Minuten den Hörer genervt hat.
Schönen Dank auch für die Folge - am besten auf dem ehemaligen AKW-Gelände Fallaut begraben, vielleicht fressen den Dreck ja die Killerpflanzen... - unbelivable, was für ein Rotz da produziert wurde...
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