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» Geister Schocker » 003) Ihr Mann, der Zombie

Cover - Ihr Mann, der Zombie

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Durchschnitts-Kurzwertung:

10 / 15

» Das Mädchen erlebte eine nie gekannte Todesangst! 18 Jahre war Jill jung, und nun sollte sie sterben, denn der Mann, in dessen Gewalt sie sich befand, kannte kein Pardon. Er war ein Irrer. Den Weg über hatte er nur gekichert und geseibert. Jill hatte auf der Ladefläche seines Station Car gelegen, gefesselt, geknebelt, verdammt zur Bewegungsunfähigkeit und ein grausames Schicksal vor Augen. Er würde ihr keine Chance lassen ...
» Regie: Romantruhe
» Musik: Peter Lerf
» Buch/Script: Jason Dark, Thomas Tippner
» Umfang (CDs): 1
» Dauer: 57 Minuten

» VÖ: 2009-08-28
» eine Produktion von RomantruheWebseite des Labels

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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Geister Schocker (003) Ihr Mann, der Zombie13 Opfer hat Kiro Mason bereits dem Teufel geopfert. Das neueste soll ihm schließlich zum Verhängnis werden. Von einem Polizist gestellt, stirbt er an einer Schusswunde, nicht jedoch ohne Rache zu schwören. Und tatsächlich, eines Tages erwacht die Leiche des Massenmörders zu neuem Leben...

Inhaltlich macht diese Geschichte aus der Feder Jason Darks auf mich einen drittklassigen Eindruck. Von der Grundidee bestünde durchaus das Potential für einen packenden Gruselthriller, jedoch wirkt die konkrete Ausarbeitung Darks wie schnell hingeschriebene Massenware, was die Heftchen, die nun als Vorlagen für die Hörspiele dienen, damals ja auch waren. Raffinessen innerhalb des Handlungsablaufs darf man somit natürlich nicht erwarten. Der Ablauf der Ereignisse wirkt oftmals plump und vor allem zu durchschaubar, mit der Konsequenz, dass die Geschichte etwas arg lustlos an einem vorbeiplätschert.
Obgleich einige gute Ideen vorhanden waren, fehlt bei der konkreten Ausgestaltung einfach sämtliches Salz und Pfeffer. Es gibt sicherlich noch weitaus schlechtere Geschichten aus der Feder Jason Darks, aber zu dessen Glanzstunden lässt sich diese nicht unbedingt rechnen.

Angesichts der arg durchschnittlichen Vorlage, vermag auch die nur solide Umsetzung kaum etwas herauszureißen. Gerade bei manchen Erzählerpassagen hätte man gerne etwas freier zu Werke gehen können, denn manche Sätze wirken da schon ziemlich unglücklich. Obgleich man nicht unbedingt sagen kann, dass das Hörspiel mit rund 60 Minuten zu lange ausgefallen wäre, hätte es wohl dennoch nicht geschadet, bei einigen Szenen einzusparen, denn gerade in der zweiten Hälfte spürt man immer deutlicher, wie der Story die Luft entweicht. Das Finale kann man eigentlich nur als einfallslos und unspektakulär bezeichnen.

Die Darbietungen der Sprecher sind bis auf eine kleinere Ausnahme gelungen. Diese Ausnahme nennt sich Juliane Ahlemeier, die mich nicht vollständig überzeugen konnte, da sie teils doch etwas zu hölzern und abgelesen agiert.
Leider sind einzelne Figuren wie der Killer, insbesondere aber der Teufel zu trashig-überzogen dargestellt. Sicherlich ein Verschulden, das schon von der Vorlage ausgeht, allerdings kann man diese Figuren im Hörspiel kaum wirklich ernst nehmen. Und das ist ja eigentlich eine nicht unwesentliche Vorraussetzung für tatsächliches Gruselfeeling. Gerade das diabolische Lachend des Teufels war äußerst schauerhaft, nur leider nicht im Sinne von gruselig. In solchen Momenten bahnt sich bei mir eher ein Lachanfall seinen Weg, als dass ich eine Gänsehaut bemerken würde.

Die eingesetzte Musik gefällt mir prinzipiell gut, schafft sie doch eine recht düstere Stimmung. Nur leider wirkt dies mit der Zeit doch eine Spur zu monoton. Wenn man hier bestimmte Momente noch etwas zielgerichteter unterstützt, wäre das wohl kein Schaden. Die Geräuschkulisse lässt sich meines Erachtens als zweckdienlich bezeichnen.

Fazit: Eine ziemlich durchschnittliche Angelegenheit. Die Geschichte lässt einen eher gelangweilt zurück. Aus den netten Grundideen vermochte Jason Dark hier keine Highlights zu entwickeln. Die Umsetzung ist insgesamt solide, vermag aber den Gesamteindruck nicht wirklich maßgeblich anzuheben. Alles in allem ein hörbares, aber nicht wirklich empfehlenswerter Gruselthriller.

Note 3-


2


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Ja Nein



Sprecher

SprecherRolle
Helgo Liebig Erzähler
Thomas Danneberg Steve Kelly
Marion von Stengel Rita Kelly
Karen Schulz-Vobach Susan Kelly
Hanns Jörg Krumpholz Kiro Mason
Juliane Ahlemeier Arminia Mason
Lea Kohns Jill Living
Jens Wendland Teufel
Tanja Dohse Jenny Miles
Henry König Taxifahrer
Reent Reins Paul
Udo Schenk Bob
Mario Hassert Jim
Rainer Schmitt Potter
Eckart Dux Commissioner


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» Hörer-Meinungen (1)
Murphy © schrieb am 23.01.2011 17:48:43 Uhr
Bewertung: 10 / 15

Zombies ...

Das Mädchen erlebte eine nie gekannte Todesangst! 18 Jahre war Jill jung, und nun sollte sie sterben, denn der Mann, in dessen Gewalt sie sich befand, kannte kein Pardon. Er war ein Irrer. Den Weg über hatte er nur gekichert und geseibert. Jill hatte auf der Ladefläche seines Station Car gelegen, gefesselt, geknebelt, verdammt zur Bewegungsunfähigkeit und ein grausames Schicksal vor Augen. Er würde ihr keine Chance lassen ...

Die dritte Folge ist etwas trashig, aber klassisch produziert. Von allen Zombie-Hörspielen gefällt mir dieses Hörspiel bisher am besten. Allerdings ist die Story insgesamt schon schwächer als die ersten beiden Folgen der "Geister-Schocker". Das Cover gefällt mir allerdings nicht. Auch das Design der Serie ist nicht gut. Leider.

Die Sprecherleistungen sind überwiegend gut, einen Ausfall gibt es nicht zu verzeichnen. Vom Sprecherensemble haben mir Thomas Danneberg als Steve Kelly, Marion von Stengel als Rita Kelly, Karen Schulze-Vorbach als Susan Kelly, Hans Jörg Krumholz als Kiro Mason am besten gefallen. Helgo Liebig ist als Erzähler befriedigend.

Die Zwischenmusiken sind teilweise gut, teilweise mittelmäßig. Geräusche und Effekte sind erstklassig.

Fazit: "Ihr Mann, der Zombie" ist gut, aber schwächer als die beiden Vorgänger. Für Folge 3 gibt es 3 Sterne.
Durchschnittliche Userwertung: 10 | User-Top-Liste

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