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» Lady Bedfort » 026) und die Täuschung im Zug
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- / 15

» Eigentlich hatten Lady Bedfort und Max ja nur einen Ausflug geplant. Dann aber gewinnen Sie eine Reise in einer historischen Dampflok. Als plötzlich klar wird, dass sich in dem Abteil eine Bombe befindet, kippt die Situation und es geht um Leben und Tod.
» Produktion: Dennis Rohling
» Regie: Dennis Rohling, Michael Eickhorst
» Musik: Dennis Rohling
» Buch/Script: Sebastian Weber
» Umfang (CDs): 1
» Dauer: 56 Minuten

» VÖ: 2009-09-11
» eine Produktion von HörplanetWebseite des Labels

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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Lady Bedfort (026) und die Täuschung im ZugMax und Lady Bedfort haben Glück. Sie gewinnen eine Fahrt in einer historischen Eisenbahn. Gezogen von einer Dampflock machen es sich die beiden in einem der altertümlichen Wagen bequem. Neben den beiden gibt es nur einen weiteren Passagier. Doch auch diesem scheint der Koffer, der einfach so im Abteil herumsteht, nicht zu gehören. Als tickende Geräusche aus dem Gepäckstück dringen, ist die Sorge groß. Handelt es sich womöglich um eine Kofferbombe? Lady Bedfort versucht Max und Mr. Hay zur Ruhe zu bringen. Als sie den Koffer schließlich öffnen, ist die Überraschung groß...

Für die Hörerschaft zu diesem Zeitpunkt aber wohl nicht mehr, da man aufgrund der bis dahin erzählten Vorgeschichte bereits ahnen kann, dass an dem ganzen Spiel etwas faul ist. Innerhalb dieser Vorgeschichte liegt der Schwerpunkt der einzelnen Szenen bei der Filmcrew. Man lernt die einzelnen Figuren und deren Verhältnis untereinander kennen. Obgleich diese Phase des Hörspiel noch nicht von großen Überraschungen geprägt ist, vermag sie doch recht nett zu unterhalten.
Die eigentlichen Ermittlungen für Lady Bedfort und die Polizei beginnen erst im zweiten Teil des Hörspiels, als plötzlich ein Mitglied der Filmcrew verschwunden ist. Ab diesem Zeitpunkt geht alles sehr schnell. Aufgrund dessen, dass man über die Vorgeschichte schon informiert ist, gibt es auch für den Hörer die Möglichkeit mitzurätseln. Hier werden mit einer Ausnahme keine unbekannten Fakten benötigt, um auf des Rätsels Lösung zu kommen.
Sonderlich schwer hat es der Täter der Lady diesmal auch gar nicht gemacht. Da gab es schon deutlich geschickter ausgetüfteltere Morde. Jedoch hat das keinen unmittelbaren Einfluss auf die Qualität der Geschichte, denn als Hörer kann man sich seines frühen Verdachts doch nicht so völlig sicher sein.

Leute wie Christian Rode oder Helmut Krauss wird man aufgrund ihrer einzigartigen Stimmen mit Sicherheit sofort heraushören. Der Rest des Cast bleibt zwar eher unauffällig, was aber nur bedingt stört. Qualitativ gibt es an den dargebotenen Leistungen nichts auszusetzen. Dafür, dass manche Nebenrollen etwas zu blass bleiben, können die Sprecher hier nichts.

Wenig Grund zur Klage gibt es hinsichtlich der Abmischung. Die Musik ist sehr gelungen. Die bekannte Klangkulisse wird um einige neue Stücke erweitert, die sich wunderbar zum Rest fügen. Insbesondere die Atmosphäre im Zug ist absolut überzeugend. Und das nicht nur in Hinblick auf die Geräusche, sondern auch auf die räumliche Ausarbeitung und Lautstärkemodifikationen.

Fazit: Es hätte sicherlich eine Menge Möglichkeiten gegeben, einen Mord im Zug voller Täuschungen zu inszenieren. Hier wird aber eher ein einfacher Plot gestrickt, der deswegen aber keineswegs schlecht ist und vor allem auch weit weniger konstruiert erscheint als es vielleicht anders der Fall gewesen wäre. Insgesamt vermag auch dieses Bedfort-Hörspiel solide zu unterhalten. Fans der Reihe dürften auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Von mir gibts hierfür ein gut.

Note 2


4


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Ja Nein



Sprecher

SprecherRolle
Barbara Ratthey Lady Bedfort
Dennis Rohling Max, der Butler
Santiago Ziesmer Inspektor Miller
Michael Eickhorst Sergeant McBrian
Andreas Otto Ernest Chippenwit
Reinhard Kuhnert Marcus Hay
Karen Schulz-Vobach Kim Holborn
Daniel Ratthei David Lowcastle
Tanja Dohse Bridget Meddle
Oliver Feld George Nap
Christian Rode Carlton Price
Boris Tessmann Benny Snell
Helmut Krauss Charles Steamer
Hendrik Riehemann Malcolm Brooks


Hörer-Meinungen zur Folge

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» Hörer-Meinungen (1)
Susanne schrieb am 13.09.2009 11:11:48 Uhr
Bewertung: k.A.

Zunächt muss gesagt werden: auch wenn an einigen Stellen der Vergleich von Lady Bedfort mit Miss Marple bemüht wird, hat dieser Fall nichts mit Agatha Christies „16.50 ab Paddington“ zu tun. Einzige Gemeinsamkeit ist der Mord im Zug. Sonst ist alles anders und am Ende dieser Folge gilt: alles ist anders, als es vorher schien!
Am Anfang der Folge befinden sich Lady Bedfort und Max auf einem Bahnhofsfest. Ein Losverkäufer, der eher den Eindruck eines Seelenverkäufers macht, wird einige Lose an den Butler los. Nach einigen Nieten heißt es: Hauptgewinn! Die beiden dürfen an der Fahrt mit einer alten Dampflok teilnehmen. Der Kommentar des Verkäufers lässt schon nichts Gutes ahnen und natürlich wird sich der Verdacht des geneigten Hörers erfüllen.
Es befindet sich ein ganzes Fernsehteam im Zug, das komplett zerstritten ist und unter Druck steht. Die drei „Gewinner“ sollen für die Sendung „D for Delusion“(daher auch der Titel der Folge) mit einer angeblichen Kofferbombe reingelegt werden – das misslingt und stattdessen muss ein Fahrgast den Zug unfreiwillig durch das Fenster verlassen und wird tot auf den Gleisen gefunden.
Inspektor Miller und Sergeant McBrian nehmen die Ermittlungen auf, natürlich dank der tatkräftigen Unterstützung von Lady Bedfort und Max erfolgreich. Der kleine Seitenhieb von Inspektor Miller, dass es sinnlos wäre, etwas vor Lady Bedfort geheim zu halten, ist also durchaus positiv zu werten.
Bei den Sprechern der Gastrollen fallen Christian Rode, der im Booklet vorgestellt wird, als Carlton Price und Helmut Krauss als Charles Steamer (Was für ein Name, für den Lokführer einer Dampflok!) mit ihren hervorstechenden Stimmen besonders auf.
Auch die restlichen Sprecher, allesamt bekannte Stimmen des Hörplaneten, leisten gute Arbeit. Es sind zwar viele „Nebenrollen“, aber auch diesen wird, vor allem im ersten Teil, die Zeit für die Entfaltung eines Charakters gegeben.
Sehr angenehm fällt die dauernde Zug-Geräuschkulisse auf, die für die passende Atmosphäre sorgt und die unterschiedlichen Räume (Abteil, Gang, Lok etc.) ‚sichtbar‘ werden lässt.
Mittlerweile scheint sich in der Serie ein running gag mit nicht funktionierende Geräten wie Handys und Navigationsgeräten zu etablieren. Es bleibt abzuwarten, ob Lady Bedfort der neuen Technik eines Tages trauen wird.
Kurz gesagt: eine sehr angenehme Folge zum Mitraten!
Offen bleibt die Frage: folgt Lady Bedfort dem Verbrechen oder andersherum???
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