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» Die letzten Helden » 007) Das todgeweihte Kind
Cover - Das todgeweihte Kind

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» In einer folgenschweren Nacht wird ein kleiner Junge vom Schicksal dazu auserkoren, die Welt in den Untergang zu führen. Doch das lebenslustige Waisenkind Adran denkt überhaupt nicht daran, einem vorbestimmten Schicksal zu folgen. Gemeinsam mit seinen Freunden Artur, Maria und Michael gaunert er sich liebenswert durchs Leben, bis ihn aber das Schicksal eines Tages doch noch einholt. Graf Guildenstern, das Oberhaupt der Guildensternbank, verfolgt ganz eigene, finstere Pläne vor dem Hintergrund des drohenden Weltuntergangs. Er ist auf der Suche nach Adran, denn er weiss um dessen Schicksal und will ihn für seine eigenen Zwecke missbrauchen. Doch der Junge hat noch andere, mächtige Freunde, die ihm unerkannt im Hintergrund zur Seite stehen. Gemeinsam mit dem Wanderer und dem magischen Folianten Store nimmt Adran den Kampf gegen die Mächte auf, die die Welt in den Abgrund stürzen wollen...
» Regie: Björn Korthof
» Musik: Konstantinos Kalogeropoulos
» Buch/Script: David Holy
» Umfang (CDs): 5
» ISBN: 978394 1899063

» VÖ: 2010-12-10
» eine Produktion von HolysoftWebseite des Labels

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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Die letzten Helden (007) Das todgeweihte KindDass die Fantasy-Reihe "Die letzten Helden" von Holysoft groß angelegt ist, wurde schon bei den ersten Vorankündigungen klar. Insgesamt 24 Episoden sollen erscheinen. Bereits in der ersten Staffel gab es einige Folgen, die sich auf zwei CDs erstreckt haben. Aber das ist noch gar nichts gewesen gegenüber dem, was uns nun beim Start des 2. Aktes bevorsteht: ganze 6 CDs. Schick verpackt in einem Schuber, der die CD-Hüllen in gewohnter Form inklusive ausführlicher Booklets beinhaltet.

Der 2. Akt ist gleichbedeutend mit dem Start eines neuen Handlungsstrangs innerhalb des großen Kosmos. Gleich im ersten Teil begegnen wir einem alten Bekannten: Chronarius. Zusammen mit dem Wanderer tritt er als Erzähler auf, das Schicksal eines Jugens beobachtend, dessen Ende bereits vorherbestimmt scheint. Es heißt, dass von diesem Kind einst das Ende der Welt ausgehen soll.
Dieser Prolog legt die Grundsteine der Geschichte, die wir im weiteren zu hören bekommen. Denn der erste Tötungsversuch scheitert und das Kind überlebt (eine Szene die mir leider nicht recht glaubwürdig erschien auch hinsichtlich der schauspielerischen Darbietung seitens der beiden Häscher nicht völlig mit dem sonstigen Niveau mithalten konnte).

Am Ende des Prologs steht zunächst eine etwas längere Pause - mit rund 3 Minuten etwas sehr lang, so dass man sich im ersten Moment irritiert fragt, ob da nun noch etwas kommen mag oder nicht. Anschließend folgt ein Märchen vom Feuerelementar, das zwar toll vorgetragen ist, allerdings an dieser Stelle etwas verloren wirkt, da es zu sehr abseits der Handlung steht. Dabei wäre es problemlos möglich gewesen, dieses dort einzugliedern, was ich als Lösung persönlich favorisiert hätte.

Mit Beginn der zweiten CD widmen wir uns dem eigentlichen Handlungsfaden, der uns von da an bis zum Ende beschäftigen soll.
Sie nennen sich selbst die "Füchse", von ihren Mitmenschen werden sie dagegen nur die "Kinderbande" genannt: Adran, Artur, Michael und Maria. Vor allem Adran ist es, der im Zentrum des Interesses steht, wie wir durch zahlreiche Andeutungen seitens Chronarius wissen. Letztgenannter soll auch im weiteren Verlauf genauso wie der Wanderer noch öfters in Erscheinung treten. Bevor es aber soweit ist, werden wir zunächst Zeuge des Alltags der Kinder, zu dem sowohl Diebestouren als auch Bandenkämpfe gehören. In Zeiten des ungewöhnlich kalten Winters stehen die Zeichen schlecht. Ein unterhaltsamer Beginn eines Abenteuers, das jedoch erst mit Auftreten von General Guildenstern richtig an Fahrt und Spannung gewinnt. Auf die ein oder andere Szene hätte man einem noch etwas rascherem Vorankommen zuliebe vielleicht gar ganz verzichten können (Kugelspiel).

Eine gewisse Redundanz tritt leider vor allem bei den immer wiederkehrenden Andeutungen seitens Chronarius und des Wanderers auf. So ist es beispielsweise recht müßig, immer wieder hören zu müssen, dass der Wanderer ja außerhalb des Schicksals steht. Allerdings gibt es rund um diese beiden Figuren auch eine Menge höchst interessanter neuer Wendungen. Anderer Entwicklungen in der Rahmenhandlung kommen bisweilen aber etwas plump daher (so das Verhalten des Todes - denn so richtig schlüssig wirkt es nicht, dass er mal eben ausplaudert, wie man ihn bezwingen kann).

Das Schicksal ist eine höchst komplexe Angelegenheit und scheinbar alles andere als eine festgelegte Konstante - oder doch? Noch hält man sich an vielen Stellen bedeckt, was einerseits natürlich für große Neugier sorgt, jedoch ebenso dazu führt, dass manches momentan noch recht wiedersprüchlich erscheint. Insofern bin ich wirklich sehr auf die endgültige Auflösung gespannt. Die Gefahr beim Spiel mit Schicksal, Totenreich, der Zeit und göttergleichen Gestalten in Logiklöcher zu stolpern ist jedenfalls groß. Und obwohl diese und vielleicht manch andere Erzählpassage gewisse Redundanz aufweist, ist die Größe und Tragweite der hier aufgebauten Welt schlicht faszinierend. Trotz oder gerade wegen des Umstandes, dass hier eine Vielzahl an Leuten aufeinander treffen, die scheinbar über gewissen normalen Gesetzmäßigkeiten stehen, bleibt es absolut unvorhersehbar. Und genau daraus bezieht die Geschichte einen Großteil ihres Reizes. Da sich bereits jetzt (da gerade mal ein Viertel der gesamten Handlung erzählt ist) die Handlung dicht zu verknüpfen beginnt (auch mit dem Schicksal von X und Amon), darf man sehr gespannt sein, wohin der Weg noch überall führen wird.

Ein Blick in die Sprecherliste scheint einen auf den ersten Blick beinahe zu erschlagen. Verteilt auf sechs CDs relativiert sich die hohe Anzahl an Figuren natürlich schon wieder etwas, dennoch bleibt eine Vielzahl an beeindruckenden Darbietungen - unter denen manch schwächere Besetzung in kleineren Rollen, die es leider genauso gibt, recht bald wieder vergessen ist.

Die Figur Adrans hat allerdings schon ein gewisses Nervpotential - das liegt weniger an der schauspielerischen Darbietung von Philipp Zieschang, sondern vielmehr an der Art wie die Rolle angelegt ist. Denn einer, der vor nichts Angst hat und jeden bezwingt, ist niemand, mit dem man mitfiebert.
Hans-Georg Panczak ist zurück, fast wirkt er mit seinen bissigen Kommentaren wie ein Ersatz für Eye während dessen Abwesenheit. Sehr überzeugend vor allem auch Roman Walko als Artur, Gabrielle Pietermann als Maria, Gerrit-Schmidt Foss als Guildenstern, Christian Rode als Chronarius, Lutz Riedel als Wanderer sowie Andreas Mannkopf als die erste Eule.
Normalerweise bin ich ja nicht so der Freund von völlig verzerrten Stimmen, aber im Totenreich passt es - das muss selbst ich zugeben.

Umrahmt wird diese große Geschichte von der gewohnt akkuraten Musik aus der Feder von Konstantinos Kalogeropoulos und zahlreichen Geräuschen. Größtenteils sind es zwar bereits bestens bekannte Klänge, die sich aber nicht verbrauchen und so nur dazu beitragen, dass sich der Score der Serie nur noch fester im Gehör festsetzt. Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen, in den nächsten Folgen manch neues einprägsames Stück entdecken zu dürfen.
Die musikalische Untermalung ist zweifellos ganz wesentlich am Unterhaltungswert dieser Hörspiele beteiligt.

Fazit: Ohne die etwas störenden Redundanzen wäre der Gesamteindruck noch positiver gewesen. Gerade aber die Rahmenhandlung versteht es zu fesseln und immer wieder zu überraschen - wenngleich momentan noch einiges Fragen aufwirft und man somit noch nicht ganz sicher sein kann, wie logisch die verschiedenen Ideen am Ende tatsächlich ineinandergreifen. Selbst manche im ersten Moment etwas plump umschriebene Entwicklung vermag man angesichts der absolut exzellenten Umsetzung seitens Sprechern (bis auf sehr wenige Ausnahmen bei kleinen Neberollen) und akkustischer Inszenierung zu verzeihen. Gerade auch, weil mir persönlich solch komplexe Universen, in denen noch nicht direkt alles klar ist und man als Hörer gefordert ist Puzzlestücke selbst zusammenzusetzen, verdammt viel Spaß machen.

Note 2+


4


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Ja Nein



Sprecher

SprecherRolle
Philipp Zieschang Adran
Roman Wolko Artur
Gabrielle Pietermann Maria
Max Felder Michael
Christian Rode Chronarius
Andreas Mannkopff Die erste Eule
Robert Rausch Schicksalsträger
Lutz Riedel Wanderer
Joseline Gassen Arachnae
Wolfgang Pampel Stimme der Zeit
Friedrich Schönfelder Alpha / Adam
Gisela Fritsch Omega / Eva
Klaus-Dieter Klebsch Albin Adersin
Hans-Georg Panczak Store
Dieter Hallervorden Halunke Wenk
Björn Korthof Halunke Henk
Gerrit Schmidt-Foss Graf Guildenstern
Thomas Kramer Guildensterns erster Ritter
Sven Schreivogel Guildensterns erster Soldat
Julian Rokitta Guildensterns zweiter Soldat
Torsten Paubandt Torben
Tobias Diakow Torianer Wolf 1
René Siepmann Torianer Wolf 2
Lisa Marie Hoffmann Torianer Wolf 3
Denis Can Torianer Wolf 4
Robert Kerick Torianer Wolf 5
Jens Wendland Hauptmann der Stadtwache
Thomas Friebe Stadtwächter
Sven Matthias Stadtwächter Richard
Niclas Holtrup Tristaner Bürger 1
Heiko Simon Tristaner Bürger 2
Paul Burghardt Tristaner Bürger 3
André Heister Tristaner Bürger 4
Johanna Serg Tristaner Bürgerin
Christian Dungs Panischer Bürger
Caroline Walch Anna
Karina Korthof Annas Mutter
Elisa Katzer Gehässiges Kind
Sebastian Walch Naiver Ehemann
Vera Bunk Zickige Ehefrau
Caroline Kleemann Zuckerwarenhändlerin
Isabell Fleckenstein Gambino
Timo Breidenbach Gaukler
Frank Willer Kerkermeister
Roman Ewert Tristaner Gefängniswärter
Detlef Tams Tristaner Gefängniswärter
Markus Raab Henker
Stephan Schleep Kutschführer
Andreas von der Meden Lernicus
Manfred Erdmann Reicher Fahrgast
Eckart Dux Sir Gavvendyl
Nico Sablik Tiberius
Dietmar Wunder X
Kim Hasper Amon von Falkenfels
Engelbert von Nordhausen Eye
Dascha Lehmann Mana, das Licht
Claudio Vorlauf Anshelm, der Häscher
Timo Kroes Murray, der Häscher
Iris Katzer Magd
Elea Korthof Baby
Marc Weinreich Wirt der letzten Zuflucht
Jeannette Kralisch Wirtin der letzten Zuflucht
Max Fischer Ruben, der Sohn der Wirte
Thomas Nero Wolff Torwächter 1
Alex Turrek Torwächter 2
Thomas Friebe TOD
Andreas Gröber Cerberus
Michael Gerdes Foltermeister des Todes
Frank-Otto Schenk General der Toten
Thomas Unmack Totenseele
Manfred Erdmann Fährmann
Christiane Marx Totenseele
Steffen Häuser Toter Schänder
Bijan Sabet Toter Schläger
Ralf Pappers Zahnloser Toter
Falk T. Puschmann Toter 1
Robert Frank Toter 2
Marco Ansing Toter 3
Anke Reitzenstein Tote Mutter
Norbert Langer Stärkster der Starken
Detlef Noll Wirt des Lachenden Schwans
Marc Schülert Tavernengast


Hörer-Meinungen zur Folge

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» Hörer-Meinungen (4)
dry © (www.hoerspiel3.de) schrieb am 14.11.2010 21:30:21 Uhr
Bewertung: k.A.

@Bernd: Wohl wahr. ;) - Jetzt sollte es dann aber auch wirklich passen.
Seien wir gespannt auf die ersten Meinungen zum Hörspiel.
Bernd Schenck schrieb am 14.11.2010 18:27:48 Uhr
Bewertung: k.A.

Hm ... wäre es das "totgeweihte Kind", könnte es wohl kaum eine aktive Rolle im Hörspiel einnehmen. Wohl eher das "todgeweihte Kind", oder?
dry © (www.hoerspiel3.de) schrieb am 11.11.2010 21:25:46 Uhr
Bewertung: k.A.

Hallo Oliver,

danke für den Hinweis mit dem Titel. "Der Atem des Drachen" ist noch der alte Arbeitstitel. Ist jetzt aber geändert.
Oliver schrieb am 11.11.2010 20:43:39 Uhr
Bewertung: k.A.

Also... erst einmal an die lieben Leute von hoerspiel3.de . Die Folge heißt nicht Atem des Drachen (Stand: 11.11.2010), sondern "Das totgeweihte Kind".
Nun zum Hörspiel: Mit 5 CDs ist diese Folge die bisher Längste der Serie.
Zum Auftakt des zweiten Aktes werden hierzu auch gleich zahlreiche neue Hauptpersonen eingeführt. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Adran, das "totgeweihte Kind", welches vom Schicksalsmeister persönlich für den Untergang der Welt auerkohren wurde. Der Wanderer wird ebenfalls wieder mit von der Partie sein, welcher als Begleitperson Adrans zu hören sein wird.

Im Gegensatz zum ersten Akt, welcher noch von hochkarätigen Stimmen geleitet wurde (D. Wunder, E. von Nordhausen, K.Hasper,...), sind nun im zweiten Akt (höchstwahrscheinlich) Kinder als Hauptsynchronsprecher verantwortlich. Dies ist in diesem Fall schon meine einzige Befürchtung, und zwar das man die Spannung und das Drama des ersten Aktes nicht so hervorragend herrüberbringen kann, wie man es im ersten Akt schaffen konnte.
Vom Inhalt her habe ich jedoch keine Befürchtung, denn diesen, so denke ich, werden Holysoft genauso exellent darbieten, wie sie es vorher getan haben.

Ich blicke gespannt auf Folge 7. Mit großen Erwartungen und einem Hörspiel-26.11.2010 sage ich nun
Tschüss und viel Spaß bei "Die Letzen Helden" !
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