Titel-Details

» Conni » 029) und der große Schnee

Cover - und der große Schnee
Durchschnitts-Kurzwertung:

- / 15

» Conni und ihre Familie machen Winterurlaub in einer kleinen einsamen Berghütte. Aber irgendwie scheint es in diesem Jahr gar keinen richtigen Winter zu geben: Keine einzige Schneeflocke weit und breit! Der Wetterumschwung kommt überraschend: Über nacht sinken die Temperaturen. Es schneit und schneit und gar nicht mehr wieder auf. Genauso hat Conni es sich gewünscht. Aber: Der Weg zum Dorf ist nicht passierbar. Und die Heizung fällt aus. Sie sind richtig eingeschneit! Was jetzt?
» Regie: Hans-Joachim Herwald
» Buch/Script: Julia Boehme
» Umfang (CDs): 1

» VÖ: 2010-11-05
» eine Produktion von UniversalWebseite des Labels



» Tracklisting:

1. Titellied „Meine Freundin Conni“ – 2:21
2. Die Schneekugel - 4.06
3. Nichts als Regen - 5.15
4. Die Ferienkatze - 6.23
5. Im Hexenwald - 7.13
6. Spuk auf dem Dachboden - 5.57
7. Schnee - 3.53
8. Ein schwarzer Tag - 5.49
9. Ist so kalt der Winter - 4.52
10. Expedition Nordpol - 13.43
11. Katzenjammer - 8.58
12. Titellied „Meine Freundin Conni“ - 2.22




» Weitere Informationen:

erweitere Inhaltsangabe (Spoiler)
Conni liebt Schnee und freut sich schon seit Tagen auf den Winterurlaub mit ihrer Familie in einer einsamen Berghütte. Leider wird es erst mal nichts mit dem Traum in Weiß. Es will einfach nicht schneien! Auf einer Waldsafari entpuppt sich Papa Klawitter als ausgezeichneter Fährtenleser. Nur eine Spur kann selbst er nicht deuten. Ist es vielleicht der nächtliche Ruhestörer, der immer so viel Lärm macht und die Mülltonne umschmeißt? Da endlich kommt der ersehnte Schnee - und es schneit und schneit ohne aufzuhören. Connis Familie genießt den Schnee in vollen Zügen. Was für ein schöner Tag! Nachts fällt plötzlich die Heizung aus und alle müssen im Wohnzimmer am Kamin schlafen. Obwohl ihr Vater dagegen ist, nimmt Conni eine Katzenfamilie auf und freut sich über die kleinen Feriengäste, doch sie hat auch ganz schön Sehnsucht nach ihrem Kater Mau. Am nächsten Tag ist vom Schneeräumdienst keine Spur. Es hilft nichts, Papa Klawitter und Conni machen sich auf den Weg ins Dorf. Schließlich müssen sie am Wochenende ja wieder nach Hause fahren und wenn die Straße bis dahin nicht geräumt ist, kommen sie nicht vom Berg runter. Außerdem gehen die Vorräte aus. Es ist ein beschwerlicher Weg durch die tief verschneite Schneelandschaft, aber mit dem Schlitten geht es schnell bergab. Zu schnell – der Schlitten lässt sich nicht mehr bremsen und Papa verletzt sich, so dass Conni alleine den Weg ins Dorf finden muss, um Hilfe zu holen. Mit all ihrem Mut und ihrer Energie schafft sie es in ein Ladengeschäft im Dorf. Bald ist die Bergwacht unterwegs und Conni sieht ihren Vater beim Arzt wieder. Glück im Unglück: Er hat nur einen einfachen Beinbruch. Mit dem Schneepflug geht es zurück zur Berghütte, wo die anderen schon warten. Jetzt wird alles wieder gut. Als es am letzten Abend wieder einmal gewaltig scheppert, entdecken sie einen putzigen Waschbär, der sich aus der Mülltonne bedient. Nun ist also auch das Geheimnis der unbekannten Fährte gelüftet. Nur um die kleinen Ferienkatzen macht sich Conni noch große Sorgen, weil sie sie einfach so zurücklassen muss. Auf dem Nachhauseweg fahren sie bei der Vermieterin der Berghütte vorbei, die bestürzt ist über das, was Familie Klawitter widerfahren ist. Sie versichert Conni, dass die Kätzchen in bester Obhut sind. Sie gehören dem Bauern nebenan und werden gut versorgt. Dann kann sich Conni ja beruhigt auf zu Hause freuen - vor allem auf ihren Kater Mau ...

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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Conni (029) und der große SchneeNoch ein guter Monat bis Weihnachten und das Thermometer zeigt aktuell mehr als 16°C - Plus!
Momentan sieht also noch nicht viel nach Winter aus. Nur wenn man sich die derzeitigen Hörspielveröffentlichungen ansieht, wird deutlich, dass die kälteste Jahreszeit nicht mehr aufzuhalten sein wird.

Auch bei Conni sieht es überhaupt nicht nach Schnee aus. Und dabei wollen die Klawitters doch in die Berge fahren, um dort Spaß im Schnee zu haben mit allem was dazugehört: rodeln, Skifahren und Schneeballschlachten.
So richtig begeistert vom Ferienhaus ist Frau Klawitter im ersten Moment nicht, doch das ändert sich nachdem sie die vermeintliche "Bruchbude" betreten haben. Denn innen ist das Haus urgemütlich. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Schnee. Und der kommt auch - und zwar deutlich mehr als erhofft, was zu unerwarteten Probleme führt.

Eines kann man dem Hörspiel auf jeden Fall bescheinigen: es vermittelt eine verdammt gemütliche Stimmung. Gerade an kalten Winterabenden dürfte das in der warmen Wohnung genau das richtige sein.
Doch wie alles, hat auch das seine zwei Seiten. Denn so schön die Atmosphäre auch ist, inhaltlich ist das ganze leider seeeehr gemächlich erzählt. Und das liegt vor allem daran, dass im Prinzip eigentlich fast gar nichts passiert. Aufregender wird es erst zum Schluss hin. Bis dahin ist alles sehr harmlos und Conni erlebt einen äußerst normalen Urlaub.
Mit 70 Minuten ist das Hörspiel recht lang und angesichts der sehr überschaubaren um nicht gar zu sagen dünnen Handlung ist das definitiv zu viel. Das ganze zwanzig Minuten kürzer hätte sicherlich etwas mehr Interesse geweckt.

Lea Sprick ist die neue Conni - und zwar seit der letzten Folge. Da die Familie hier in einem abgeschiedenen Haus wohnt, tauchen die meiste Zeit über nicht allzu viele Gastsprecher auf, so dass die Hauptparts bei Conni, Mama (Barbara Fenner) und Papa (Eberhard Haar) sowie Connis kleinem Bruder (Philipp Draeger) hängen bleiben. Und natürlich Wolf Frass, der als Erzähler wieder sehr angenehm durch die Geschichte führt. Dafür, dass er nicht allzu viel aufregendes zu berichten hat, kann er ja nichts.
Nebendem gibt es aber doch ein paar kleinere Rollen. Diese sind im Urlaubsort in den Bergen alle mit Dialekt angelehnt, was ich eher als amüsant denn störend empfand.

Die Musik trägt ihren Teil zur gemütlichen Atmosphäre bei und auch die Geräuschkulisse ist auf einem guten Niveau, so dass man sich diesbezüglich nichts vorwerfen muss.

Fazit: die liebevolle akkustische Umsetzung holt einige Kohlen aus dem Feuer. Die Geschichte selbst ist aber eher mager. Nett zwar, aber das Drehbuch hätte deutlich kurzweiliger ausfallen müssen. So schleicht sich doch zu viel Leerlauf, um nicht gar zu sagen Langeweile ein.

Note 3


3


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Sprecher

SprecherRolle
Wolf Frass Erzähler
Lea Sprick Conni
Philipp Draeger Jakob
Barbara Fenner Mama
Eberhard Haar Papa
Sylvia Nogler Verkäuferin
Sonja Serrano Ärztin
Isabella Grothe Frau Sandulescu


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