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» Hamburg-Krimi » 006) Goldfische in Ottensen
Cover - Goldfische in Ottensen

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» Jakob Don Muller-Rossi lebt und arbeitet ganz friedlich in Ottensen in der Barnerstraße. Er möchte eigentlich nur in Ruhe seine Oldtimer aufmöbeln und Musik der 50er Jahre hören. Selbstverständlich kleidet er sich auch im Fifty-Style. Seiner Autowerkstatt gegenüber liegt ein Diner, CarolÂ’s Bar & Grill. Die Inhaberin und ihre Tochter Sandra sind mit Jakob gut befreundet. Der ganze Ärger beginnt, als er in einem Kundenmobil eine ungewöhnliche Flasche Wein findet. Warum sind plötzlich alle scharf darauf? Was haben die Goldfische mit den Blüten zu tun? Eine Spritztour aufs Land erklärt so Manches ...
» Buch/Script: Robert Brack
» Dauer: 57 Minuten

» VÖ: 2010-12-04
» eine Produktion von vitaphonWebseite des Labels



» Weitere Informationen:

mit Merete Brettschneider, Nicolas König, Tanja Dohse, Robert Missler, Monty Arnold, Johannes Schäfer, Till Demtrøder, Jan Käpernick, Björn Schäffer



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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Hamburg-Krimi (006) Goldfische in OttensenJakob Don Muller-Rossi betreibt in Ottensen eine kleine Autowerkstatt, die genau gegenüber von Carols Bar liegt, in der er nicht nur nach Feierabend gerne vorbeischaut. Denn Carol ist eine Frau, die er äußerst attraktiv findet. Und sie hat noch eine Tochter, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist.
Es ist der Tag, an dem Jakob den alten Mustang für einen Kunden repariert und er versucht die sechszehnjährige Tochter abzuwimmeln, der Jakob mitten hineinzieht in einen Strudel aus Falschgeld und Mord.

Eine der interessantesten Fragen bei dieser Serie war bisher stets, in welchem Maße man beim vorliegenden Titel mit einem richtigen Hörspiel rechnen kann und in welchem man eher nur eine inszenierte Lesung geboten bekommt. Bislang waren die Produktionen stets eine Mischung aus beidem, mit einem Ausschlag mal stärker in die eine und mal in die andere Richtung.
Hier gibt es diesen Ausschlag so eindeutig meines Empfindens nach nicht. Man bewegt sich ziemlich in der Mitte zwischen Dialogpassagen und umfangreicheren Erzählerparts, die in Zusammenhang mit den Alleingängen von Jakob stehen. Der Einsatz der Erzählerpassagen erfolgt jedenfalls insoweit stimmig, als dass man ihn wirklich nur dann hört, wenn keine Dialoge stattfinden.

Nicolas König gibt hier den erwähnten Ich-Erzähler und ihn in dieser Rolle zu lauschen ist zweifelsohne ein Genuss. Ansonsten ist die Sprecherriege zwar überschaubar, aber gut ausgesucht. In den weiteren Hauptrollen finden sich Merete Brettschneider und Tanja Geke wieder. Die Hauptarbeit hat jedoch Nicolas König zu bewältigen.

Die Stimmung der Geschichte ist eher schnoddrig-locker, ganz den Kreisen angepasst, in denen man sich bewegt. Atmosphärisch fühlt sich das diesmal gar nicht so sehr wie Hamburg an. Gerade durch den präsenten Einsatz der Country-artigen Musikklänge wird man eher an eine abgelegene, staubtrockene Siedlung im mittleren Westen der USA erinnert. Manch einer, der die Serie vor allem wegen des Hamburg-Flairs hört, mag das vielleicht eher als Schwachpunkt ansehen, mir persönlich hat diese Form der Untermalung aber ziemlich gut gefallen.

Die Erzählung vermag über die Distanz von einer knappen Stunde gut zu unterhalten. Allein die Sache mit dem Wein mutet im ersten Moment etwas schräg an. Allerdings wird das ganze letztlich doch so nachvollziehbar dargestellt, dass dies nicht als Negativpunkt zurückbleibt.

Wie von den vorherigen Folgen gewohnt, lässt man sich für jede Folge eine kleine Besonderheit bei der optischen Seite einfallen.

Fazit: Es bleibt weiterhin bei der Mischung aus Hörspiel und inszenierter Lesung (vor allem in der zweiten Hälfte gibt es einen recht hohen Erzähleranteil), die aber aus meiner Sicht hier gut gelingt. Nicht zuletzt dank eines sehr überzeugenden Nicolas König in der Hauptrolle.

Note 2


4


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