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» Der Spiegel im Spiegel » 001) Der erste Buchstabe
Cover - Der erste Buchstabe

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Durchschnitts-Kurzwertung:

14 / 15

» Michael Ende beschrieb sein Traumlabyrinth aus Kurzgeschichten nicht umsonst als "Welt(innen)raumfahrt". Themen wie Selbstbestimmung, Freiheit und Individualität umkreisen sich hier, ganz im Sinne einer meditativen Kunst, wie die Gestirne am Firmament. Bilder seines Vaters dienten dem Autor als Vorlage für diese faszinierende Welt voller schillernder Figuren und Ereignisse.
» Buch/Script: Michael Ende
» Umfang (CDs): 2
» ISBN: 9783869740706

» VÖ: 2011-02-00
» eine Produktion von steinbach sprechende bücherWebseite des Labels



» Weitere Informationen:

Ein großes Ensemble singt, spricht und spielt: Mario Adorf, Andreas Fröhlich, Jens Wawrczeck, Oliver Rohrbeck, Joachim Kerzel, Hans-Jürgen Wolf, Helmut Krauss, Frank Glaubrecht, Carlo v. Tiedemann, Tobias Meister, Annelie Krügel, Regina Lemnitz, Karin Buchholz, Erich Räuker, Gilla Cremer, Klaus Dittmann, Sven Dahlem, Peter Hawig, u.v.a.

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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Der Spiegel im Spiegel (001) Der erste BuchstabeAllen interessierten Hörern, die sich aufgrund des Autors und den auf dem Frontcover angegeben Sprechernamen für diese Produktion interessieren, sei direkt im Vorfeld gesagt, dass es sich hier um eine Sammlung von Kurzgeschichten-Vertonungen handelt und nicht um eine einzige große abgeschlossene Erzählung. Insgesamt vierzehn Geschichten von Michael Ende finden sich hier auf 2 CDs wieder.<br /><br /> Die Suche nach einem nicht erreichbaren Ziel ist das Leitmotiv, das sich durch alle Erzählungen zieht. Ein recht surreal angeschlagener Erzählton sorgt dafür, dass sich recht vielfältige Interpretationsmöglichkeiten für Endes Gedankenkonstrukte auftun. Somit ist es nicht immer ganz einfach den teils doch gerne mal verzwickteren und verworren wirkenden Ideen zu folgen. Nur mit entsprechend hoher Konzentration macht es wirklich Freude, sich in diese sehr fremden und verstörenden Welten einzulassen. Diese aufzubringen lohnt sich aber. Denn als „Entschädigung“ wird man immer wieder mit tollen Bildern konfrontiert, die auch einer tiefergehenden gedanklichen Nachbetrachtungen wert sind.<br /> Was hat es mit der Tür auf sich, die bewacht werden muss, ohne dass irgendeinem klar ist, weshalb eigentlich? Ist der kürzeste Weg, den der Bräutigam einschlägt, um zu seiner Frau zu gelangen, wirklich auch der schnellste? Und was wäre eigentlich, wenn man sein ganzes Leben in einem Traum gefangen ist?<br /><br /> Gewiss: man benötigt auf jeden Fall eine Ader für das Surreale, um an dieser Sammlung wirklich Freude zu haben. Normalerweise zähle ich mich nicht unbedingt zu den Freunden von Kurzgeschichtensammlungen, sondern bevorzuge eher umfassende Geschichten. Das Vorliegende aber hat mich doch schnell gepackt. Bei der Anzahl an verschiedenen Welten, die hier aufgebaut werden, ist es nur normal, dass nicht alles gleichermaßen das persönliche Unterhaltungs- und Spannungszentrum trifft. Am meisten haben mir die Geschichten „ Es ist ein Zimmer und zugleich eine Wüste“, „Ein Winterabend“ sowie „Der Zirkus brennt“ gefallen.<br /> Dies allerdings nicht nur rein des Inhalts wegen, sondern auch aufgrund der dort anzutreffenden Interpreten.<br /><br /> Man trifft innerhalb dieser Produktion auf ein doch ansehnliches Ensemble größtenteils bekannter Synchronsprecher und Schauspieler. Das bedeutet natürlich auch, dass die Sprecher immer wieder in anderen Rollen in den verschiedenen Geschichten auftreten, was ich jedoch keineswegs als störend empfunden habe. Dafür sind auch alle Profi genug, um ihre Rollen den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend anzupassen.<br /> Freuen darf man sich insbesondere auf Andreas Fröhlich, Tobias Meister und Joachim Kerzel. Gerade durch diese Schauspieler gewinnen die Geschichten sehr.<br /><br /> Die meisten Kurzgeschichten liegen als Hörspielinszenierung vor. Nur wenige sind als Lesung mit einem einzigen Sprecher inszeniert. Allen ist aber die schwere, drückend-dunkle musikalische Untermalung gemein, welche die allein durch die Worte der Schauspieler geschaffene Atmosphäre wunderbar ergänzt. Das wirkt hier wirklich alles wie aus einem Guss – also genauso wie es sein sollte.<br /><br /> Erwähnen sollte man an dieser Stelle auf jeden Fall auch das sehr edle Anliegen mit dieser Produktion die Deutsche Muskelschwundhilfe e.V. zu unterstützen.<br /><br /> Fazit: Eine stilsicher (größtenteils als Hörspiel) inszenierte Kurgeschichten-Sammlung, die einen in fremde, surreal wirkende Welten entführt und immer wieder mit tollen Gedanken aufwartet. Das ist also gewiss kein Stoff, den man sich mal eben gemütlich zwischen Mittagessen und Bürozeit reinziehen kann.<br /><br /> <center>Note 2</center>

4


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Sprecher

SprecherRolle
Mario Adorf Erzähler (Ein Winterabend)
Olaf Kreutzenbeck Soldat 1 (Ein Winterabend)
Jürgen Strube Soldat 2 (Ein Winterabend)
Annelie Krügel Prinzessin (Ein Winterabend)
Tobias Meister Junger Held (Ein Winterabend)
Joachim Kerzel Erzähler (Es ist ein Zimmer...)
Andreas Fröhlich Bräutigam (Es ist ein Zimmer...)
Hans-Jürgen Wolf Beamter (Es ist ein Zimmer...)
Milena Pieper Braut (Es ist ein Zimmer...)
Gilla Cremer Erzählerin (Die Hochzeitsgäste)
Carlo von Tiedemann Erzähler (Dieser Herr besteht nur aus Buchstaben)
Sven Dahlem Schausteller (Dieser Herr besteht nur aus Buchstaben)
Regina Lemnitz Erzählerin (Unter einem schwarzen Himmel...)
Marius Krügel Kind (Unter einem schwarzen Himmel...)
Helmut Krauss Unsichtbare Stimme (Unter einem schwarzen Himmel...)
Sven Dahlem Pagad (Unter einem schwarzen Himmel...)
Peter Hawig Erzähler / Dschin (Hand in Hand...)
Marius Krügel Kind (Hand in Hand...)
Joachim Kerzel Straßenkehrer (Hand in Hand...)
Karin Buchholz Trösterin (Hand in Hand...)
Andreas Fröhlich Astronaut (Hand in Hand...)
Erich Räuker Erzähler (Die Bahnhofskathedrale...)
Frank Glaubrecht Prediger (Die Bahnhofskathedrale...)
Oliver Rohrbeck Feuerwehrmann (Die Bahnhofskathedrale...)
Annelie Krügel Frau (Die Bahnhofskathedrale...)
Hannah Krügel Ungeborenes Kind (Die Bahnhofskathedrale...)
Manfred Lehmann Erzähler (Der Sohn...)
Konrad Bösherz Sohn (Der Sohn...)
Uwe Friedrichsen Vater (Der Sohn...)
Karin Buchholz Bettlerin (Der Sohn...)
Klaus Ude Erzähler (Langsam wie ein Planet sich dreht)
Peter Hawig Verhüllter (Langsam wie ein Planet sich dreht)
Konrad Bösherz Winziger (Langsam wie ein Planet sich dreht)
Helmut Krauss Erzähler (Schweres schwarzes Tuch)
Jens Wawrczeck Student (Die Mansarde ist himmelblau)
Tobias Meister Erzähler (Die Mansarde ist himmelblau)
Klaus Dittmann Diener (Die Mansarde ist himmelblau)
Peter Hawig Erzähler (Eigentlich ging es um die Schafe)
Tobias Meister Clown (Der Zirkus brennt)
Frank Glaubrecht Erzähler (Der Zirkus brennt)
Helmut Krauss Zirkusdirektor (Der Zirkus brennt)
Mario Adorf Hor (Verzeih mir...)
Annelie Krügel Erzählerin (Verzeih mir...)
Greta Dohler Abspann


Hörer-Meinungen zur Folge

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» Hörer-Meinungen (1)
Daniel Klages-Saxler (www.hoerspiel-freunde.de) schrieb am 03.01.2012 14:51:40 Uhr
Bewertung: 14 / 15

Was spiegelt sich in einem Spiegel, der sich in einem Spiegel spiegelt?Eine verwirrend klingende Frage auf die man wohl keine greifbare Antwort erhalten kann und gleichzeitig das Konzept welches hinter Michael Endes Kurzgeschichtensammlung &quot;Spiegel im Spiegel: Ein Labyrinth&quot; aus dem Jahr 1983 steht. Selbige wurde nun von Mediab&uuml;hne Hamburg in H&ouml;rspielform umgesetzt und ver&ouml;ffentlicht bei Steinbach Sprechende B&uuml;cher in zwei Staffeln zu je zwei CDs.Michael Ende d&uuml;rfte den meisten als Autor der &quot;unendlichen Geschichte&quot;, &quot;Momo&quot; oder dem &quot;Wunschpunsch&quot; ein Begriff sein. Voller Fantasie schickt er hier vornehmlich junge Leser auf Reisen in andere Welten. Diese Werke bewegen sich dabei fernab der ausgetretenen Pfade des Genres &quot;Fantasy&quot; welches heute ma&szlig;geblich durch das Werk Tolkiens beeinflusst ist. Wichtig dabei ist auch, dass er immer wieder in seinen Geschichten zu realen Situationen zur&uuml;ck findet. Mit &quot;Spiegel im Spiegel&quot; ging er allerdings noch einen Schritt weiter als in seinen bekanntesten Werken.Inspiriert durch surrealistische Gem&auml;lde seines Vaters Edgar schuf Ende 30 Visionen/Traumbilder in denen er laut eigener Aussage nicht einfach die Bilder beschreibt, sondern deren hintergr&uuml;ndigen Inhalt in Texte auf- und umarbeitet. &quot;Was spiegelt sich in einem Spiegel, der sich in einem Spiegel spiegelt?&quot;, mit dieser Kernfrage befasst sich das Werk. Obwohl die Geschichten jeweils eigene Hauptfiguren besitzen und inhaltlich breit gef&auml;chert sind l&auml;sst sich ein loser Zusammenhang erkennen. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit Themen wie Anfang, Ende, Liebe, Gesellschaft, Erwachsenwerden, Ver&auml;nderungen und sonstigen Fragen &uuml;ber das Leben. Die Tatsache, dass man beim H&ouml;ren nie wei&szlig; was man als n&auml;chstes erwarten kann h&auml;lt die Spannung enorm hoch. Denn h&ouml;rt man beispielsweise gerade noch eine relativ greifbare Geschichte &uuml;ber einen wartenden Schauspieler hinter dem B&uuml;hnenvorhang, kann man danach schon lauschen, wie Michael Ende das Abbrennen eines Feuers als eine Fest t&auml;nzelnder Flamme schildert. Oder wird zB der Bau einer Br&uuml;cke beschrieben, wobei sich das Volk gar nicht sicher ist, ob es eine andere Seite gibt, mit der man diese Br&uuml;cke erreichen k&ouml;nnte. Wieder in einer anderen Episode versucht ein Br&auml;utigam seine Braut zu erreichen um sie zu heiraten. Der vermeintlich k&uuml;rzeste Weg entpuppt sich als schier endlose W&uuml;ste und bis zu seinem Eintreffen ist der Br&auml;utigam so weit gealtert, dass er kurz vor seinem Tode steht.Antworten auf die aufgeworfenen Fragen und angerissenen Situationen liefert der Autor nicht. Ziel ist die Besch&auml;ftigung des H&ouml;rers mit den Fragen. Obwohl die geschilderten Situationen so surreal und abstrus sind, driften sie nicht zu stark in die abstrakte Kunst ab. Dies k&ouml;nnte beim H&ouml;rer zu Absto&szlig;ung f&uuml;hren, aber die Geschichten behalten Ihre Greifbarkeit dadurch, dass man die Themen in alltagsnahe und jedem bekannte Situationen verpackt. Wenn diese so bunt und abwechslungsreich wie hier geschildert werden ist dies eine echte Freude. Die H&ouml;rspiele fordern und f&ouml;rdern, regen zum Nachdenken &uuml;ber Fragen an, die man sich wohl sonst nicht gestellt h&auml;tte.Die Umsetzung zum H&ouml;rstoff ist dabei hervorragend gelungen. Je nach Vorlage gibt es &uuml;berwiegend H&ouml;rspiele mit mehr oder minder intensivem Erz&auml;hleranteil oder reine Lesungen. Die deutsche Sprecher-Prominenz gibt sich dabei die Klinke in die Hand und liefert durch die Bank gute bis sehr gute Interpretationen. Um ein paar Namen zu nennen: Mario Adorf, Gudrun Landgrebe, Oliver Rohrbeck, Manfred Lehmann, Heinz Hoenig, Jens Wawrczeck, Joachim Kerzel, Tobias Meister, Uwe Friedrichsen und viele mehr. Kleine Highlights f&uuml;r mich sind Frank Glaubrecht als Erz&auml;hler, den ich sonst nur aus gespielten Rollen kenne und Gunter Gabriel, den ich in Zukunft sehr gerne &ouml;fter in H&ouml;rspielen h&ouml;ren w&uuml;rde. Eine echte Entdeckung!Um der Sahnehaube noch die Kirsche aufzusetzen, bleibt man nicht nur bei Themen- und Sprecherwahl abwechslungsreich, sondern bietet musikalisch individuell angepasste St&uuml;cke. Ma&szlig;geschneidert und nie st&ouml;rend, ich w&uuml;sste nicht wie man es h&auml;tte besser machen k&ouml;nnen.Ich rate dazu nicht zu viele Geschichten auf einen Schlag hintereinander zu h&ouml;ren, sondern sich nach und nach mit den einzelnen Kurzh&ouml;rspielen auseinanderzusetzen. Wer sich die Zeit und Ruhe nimmt diese H&ouml;rspiele zu genie&szlig;en wird inhaltlich wie technisch mit einer hervorragenden Produktionen belohnt. Fantasievolle Geschichten zu philosophischen Fragen - Surrealismus der den Bogen zum Alltag spannt. Von mir eine klare Empfehlung!
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