Titel-Details

» Conni » 032) rettet die Tiere

Cover - rettet die Tiere
Durchschnitts-Kurzwertung:

- / 15

» Als es in der Schule um bedrohte Tiere geht, sind Conni, Anna und Billi gleich Feuer und Flamme. Sie wollen etwas tun. Am liebsten würden sie ja niedliche Tigerbabys streicheln und mit Pandabären kuscheln ... Doch auch bei uns gibt es Tierarten, die Hilfe brauchen. Und so lernen die Mädchen, wie ein Krötenparadies aussieht, was ein Insektenhotel ist und wie man schlaue Dohlen aufpäppelt. Dass Anna auch noch einen Frosch küsst, war allerdings nicht geplant!
» Regie: Hans-Joachim Herwald
» Buch/Script: Julia Boehme
» Umfang (CDs): 1
» Dauer: 67 Minuten

» VÖ: 2011-04-15
» eine Produktion von UniversalWebseite des Labels



» Tracklisting:

1.) Titellied „Meine Freundin Conni“ – 2:22
2.) Da muss was geschehen – 5:35
3.) Hauptsache: Tiere retten – 2:51
4.) Schöne Bescherung – 8:32
5.) Aus der Traum – 2:36
6.) Kommt ein Vogel geflogen – 6:40
7.) Ein Katastrophentag – 4:40
8.) Die doppelte Dohle – 13:48
9.) Das Krötenparadies – 4:24
10.) Die Krötenmörderin – 4:06
11.) Schneckenschleim und Krötenkuss – 5:20
12.) Es leben die Kröten – 4:27
13. ) Titellied „Meine Freundin Conni“ - 2.22




» Weitere Informationen:

erweiterte Inhaltsangabe:
In der Schule wird ein Film über bedrohte Tierarten gezeigt. Conni, Anna und Billi nehmen sich das Thema sehr zu Herzen. Schnell sind sich die drei einig: Hier muss unbedingt etwas getan werden! Gemeinsam machen sie im Garten ihre Hausaufgaben. Sie zählen Vögel und machen eine erste Bestandsaufnahme. Die Frage, wie sie bedrohten Tieren helfen können, lässt sie nicht mehr los. Und so gehen sie zum Naturschutzbund, um sich zu informieren. Gleich am nächsten Morgen können sie bei einer wichtigen Aktion mitmachen. Am liebsten würden sich Conni, Anna und Billi zwar um niedliche Tigerbabys und Pandabären kümmern, aber auch in ihrer direkten Umgebung gibt es bedrohte Tierarten, die Hilfe benötigen. Aber müssen es ausgerechnet Kröten sein? Nach einiger Überwindung erkennen die Mädchen den Ernst der Aufgabe und legen sich mächtig ins Zeug. Sie bestimmen die Tiere nach Art und Geschlecht und bringen sie bei ihrer Krötenwanderung sicher über die Straße. Auch Connis Opa ist ein Tierfreund und begleitet die Kinder zu ihrer Rettungsaktion am Amphibienzaun. Außerdem hilft er Conni mit der Dohle Dodo, die zu Hause gegen die Wohnzimmerscheibe geprallt ist. Zum Glück ist sie nur leicht verletzt, kann aber ein paar Tage nicht fliegen. Conni kümmert sich liebevoll um Dodo, richtet ihr einen Käfig ein und füttert sie gewissenhaft. Eines Tages steht die Käfigtüre offen - Dodo ist ausgebüxt. Hat sie einen Komplizen? Irrtum – Conni lernt, dass Dohlen sehr intelligent sind und selbst ihren Kater Mau in die Flucht schlagen können. Conni, Anna und Billi sind nun voll und ganz im Tierschutzfieber. Nachmittags verkaufen sie Insektenhotels und Nistkästen zu Gunsten des Naturschutzbundes. Sie kommen auch bei Herrn Hermann vorbei, der einen großen Teich mit Koi im Garten hat. Die Fische sind sein ein und alles und er bittet Conni sie zu füttern, während er im Urlaub ist. Conni wusste gar nicht, dass Koi verschmust sein können und sich sogar streicheln lassen. Herr Hermanns Teich ist schön groß, da hätten doch auch noch ein paar Kröten Platz! Conni setzt daher Kaulquappen in seinem Teich aus und ist sich sicher, wieder etwas Gutes für den Naturschutz getan zu haben. Doch bei einem Vortrag über Amphibien trifft sie fast der Schlag: Fische fressen Kaulquappen, man darf sie deshalb nie in einen Fischteich umsiedeln! Conni wird ganz bleich und glaubt, einen großen Fehler begangen zu haben. Inzwischen ist die Krötenwanderung vorbei und Dohle Dodo nistet mit ihrem Dohlenmännchen im Nachbargarten. Herrn Hermann beschwert sich über lautes Froschquaken an seinem Teich. Conni platzt fast vor Glück! Ihre Krötenbabys haben also doch überlebt! Wenn Herr Herrmann wüsste, dass Conni sie eigenhändig dort ausgesetzt hat. Sie kann ihn jedoch beruhigen, denn Kröten ziehen im Sommer weiter. Was sie ihm aber nicht sagt ist, dass sie jedes Jahr wiederkommen ...

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Kritik / Höreindruck von Daniel M.

Conni (032) rettet die TiereNachdem Conni und ihre Klassenkameraden in der Schule einen Film über bedrohte Tierarten gesehen haben, sind sie fest entschlossen, aktiv etwas zum Tierschutz beizutragen. Conni wendet sich zusammen mit Billi und Anna daraufhin an eine Biologin vom Tierschutzbund, welche die Mädchen auch direkt zu einem Rettungsprojekt einlädt. Dieses aber sieht gar nicht so aus, wie es sich die drei vorgestellt haben. Denn die Tiere, die sie eigenhändig retten sollen, sehen alles andere als süß und putzig aus.
Nebendem muss Conni auch noch eine verletzte Dohle retten, die gegen eine Scheibe ihres Hauses geflogen ist. Gut nur, dass Opa genau weiß, was zu tun ist...

Das Motto dieser Folge wird bereits durch den Titel festgelegt und so dreht sich natürlich alles genau darum. Autorin Julia Boehme baut hier gleich eine ganze Reihe verschiedener Ansatzpunkte ein, um dem Thema zu begegnen. Das ist allerdings auch nötig, denn wirklich spannend oder aufregend ist die Geschichte nicht gerade. Da bedarf es schon eines gewissen inhaltlichen Grundstocks, um über diese Laufzeit ein wenig Abwechslung bieten zu können. Die Serie ist ja schon immer dafür bekannt gewesen, eher Geschichten aus dem Alltag zu erzählen statt sich in hochtrabend phantasievollen Ideen zu verlieren. So finden hier durchaus einige recht lehrreiche Details rund um das Kernthema Platz innerhalb des Hörspiels. Die Motivation und auch die Umsetzung des ganzen ist definitiv lobenswert.

Gewohnt liebevoll fällt auch die Inszenierung von Hans-Joachim Herrwald aus. Das betrifft zum einen schon die Sprecher, die hier zum Einsatz kommen. Conni wird wieder von Lea Sprick gesprochen, die ihre Sache prima macht. Toll auch Erzähler Wolf Frass, der emotional auch auf die Geschichte eingeht. Nebendem natürlich Connis beste Freundinnen (Madeleine Weingardt als Anna und Linda Fölster als Billi), ihre Eltern (Barbara Fenner und Eberhard Harr) und ihr Opa (Eckart Dux). Zusätzlich macht man hier die Bekanntschaft mit der Biologin (Alexandra Doerk) und Connis Nachbarn.

Die Musik ist prinzipiell nett, mir auf Dauer aber doch zu eintönig. Hier fühle ich mich bisweilen etwas an die Dauerberieselung alter Nintendo-Spiele erinnert. In dem Bereich würde ich mir noch etwas mehr Abwechslung und auch Individualität von Folge zu Folge wünschen.
Dagegen gibt’s an der Geräuschuntermalung nichts auszusetzen.

Fazit: Nette Folge, die auch manch lehrreiche Informationen für die Zielgruppe bereit hält. Allerdings muss man auch festhalten, dass die Geschichte hier alles andere als aufregend ist. Vielmehr eine Episode wie aus dem Lebensalltag gegriffen.

Note 2-


3


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Ja Nein



Sprecher

SprecherRolle
Wolf Frass Erzähler
Lea Sprick Conni
Barbara Fenner Mama
Eberhard Haar Papa
Linda Fölster Billi
Madeleine Weingardt Anna
Alexandra Doerk Finja
Eckart Dux Opa
Traudel Sperber Frau Reisig
Isabella Grothe Frau Sandulescu
Achim Schülke Herr Hermann
Christian Stark Dr. Winter


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